
Reisebericht
über unsere Fahrt zum
ACE CAFE LONDON 2011
Vom
7.9. bis 13.9.2011 mit HIAS
und ELKE!!!
Dienstag 6.9.:
Wir
haben bereits am Vortag der Abfahrt die Motorräder voll bepackt,
um
am nächsten Tag frühzeitig zu fahren und um zu testen, ob die Mopeds mit dem
Gepäck
noch fahrbar waren. Nach abschließendem technischem Check und
einer
Probefahrt wurden die Hobel in die Garage geparkt und warteten auf
ihren
langen Einsatz am nächsten Tag. Aber nun ab ins Bett…..es warten
harte
Tage auf uns….
Mittwoch 7.9.:
Nach
durchwachsenem Schlaf sind wir um halb5 aufgestanden. Erst mal ausgiebig
Frühstücken
und nen starken Kaffee, um fit für die lange Fahrt zu sein. Um halb 6
fuhren
wir in Freihung los, eigentlich wollten wir über die fränkische Schweiz nach
Norden
fahren, aber die nasse Witterung ließ unseren Plan ändern und uns für
Die
„Bahn“ zu entscheiden, um erst mal Kilometer zu machen. Die ersten 300 km
war
das Wetter durchwachsen, aber so ab Frankfurt fing es dann doch zu regnen
an,
und wir mussten uns für die „Ganzkörperkondome“ entscheiden. Es war dann
aber
nur teilweise beregnet, und so fuhren wir die Strecke bis nach Calais an die
Fähre
komplett in einem Stück durch. Eigentlich wollten wir erst am zweiten Tag
nach
England übersetzen, aber da wir noch zeitliche Reserve hatten, entschieden
wir
uns doch noch, nach Dover überzuschiffen…..im Nachhinein vielleicht nicht die
ganz
richtige Entscheidung….aber dazu noch später. Anzumerken ist noch, dass die
Fährgesellschafen
anscheinend ihre Preise nach Lotteriespielen kalkulieren, weil
bei
den 3 vorhandenen Firmen teilweise große Unterschiede waren. Also, Fähre
gebucht,
rauf aufs Schiff und rüber auf die Insel. Ich hatte mich aber etwas unterschätzt,
was
die Zeit zum einchecken und die Wartezeit der Fähre betrifft, und so sind wir
erst
um
viertel10 abends in Dover am Fährhafen angekommen. Aber die ganzen Fähr- und
Dockanlagen
einmal bei Nacht zu sehen, war auch eines der schönsten Erlebnisse
und
auch die Weißen Klippen von Dover waren hell erleuchtet. Man konnte meinen,
es
waren riesige Eisgebirge. Aber durch die Winterzeit in England war es natürlich
stockfinstere
Nacht. Dazu kam der Stress, der Linksverkehr und die Hektik vom Schiff
herunter
Deswegen konnten wir die Wegweiser nicht
mehr genau lesen können, das
„Drecks-Navi“
hat sich dann auch noch aufgehängt, und so fuhren wir, wie es kommen
musste,
natürlich die falsche Abfahrt nach Dover herunter.
Nach
kleinen Irrfahrten und Stopps, um nach Unterkünften zu fragen (die wir natürlich
vorher
nicht gebucht hatten!!!) hielt uns ein Autofahrer an, um uns ein Pub mit
B&B
zu
zeigen. Die Fahrt dauerte gerade mal 2 km, da fing meine „Rote Lady“ an zu
spucken.
Ok,
viele Kilometer drauf, einfach mal auf Reserve schalten, nix geht mehr, wahrscheinlich
Dreck
im Benzinhahn, die PRI-Stellung war auch tot….und irgendwann legte ich die
vollgepackte
Maschine auf die Seite, um immer wenigstens die Schwimmer wieder voll
zu
bekommen, was wieder 1 km Fahrt sicherte…und mit
„45-Grad-Hang-Over-Stellung“
fuhr ich auf der GERADEN den restlichen 1km zum
Camping-platz,
wo wir dann den letzten bewohnbaren Container bekamen, aber
Hauptsache
ein Bett! Der Betreiber machte uns dann noch ein Riesensandwich mit
Salat,
ich pfiff mir noch nen Guinness rein, und dann fielen wir total fertig nach
über
1000 km ins Bett…….
Donnerstag 8.9.:
Noch
leicht übernächtigt sind wir dann um 8 Uhr aufgestanden, als erstens war
Umtanken
angesagt, also Marmeladeglas unter den Tank von der Elke, und dann
0,2
literweise Sprit in die rote 750er umgefüllt, 1 Liter denk ich sollten reichen
bis zur
nächsten
Tanke. Da wir kein Frühstück, mangels Buchung, bekommen konnten,
fuhren
wir also mit leerem Magen los, da musste dann einfach auf der Autobahn ein
teurer
BK herhalten. Gut gestärkt fuhren wir nach London, erste Hürde war die
komplette
Unterquerung über Tunnel unter die Themse, unser Plan war natürlich,
über
die Queen-Elizabeth-Brücke zu fahren, aber wie sich vor Ort herausstellte, war
dies
eine „kleine 4-spurige-Einbahnstraße“, was hieß: ab in den Tunnel. Ein komisches
Gefühl,
so ein Stück unterm Meer zu fahren, erster Gedanke war, wenn jetzt der Bock
stehen
bleibt, dann ist alles aus….als ich das Licht am Ende sah, war ich schon mal
erleichtert…..
So
noch 30km nach London, es war nicht zu übersehen, teilweise war die Autobahn
einseitig
schon 5-spurig !!! ausgebaut, und der Verkehr wurde schon etwas dichter.
Ok,
jetzt nichts verbocken, richtige Ausfahrt nehmen, und auf die North Circular Road.
Aber
durch kleine Umleitungen und mangels Ortskenntnis hatten wir dann doch keine
Peilung
mehr, also kurz LINKS!!! Anhalten, 2 Typen nach dem Weg fragen, ah ja,
des
Ace Cafe, „We know it“, noch ein paar Minuten kleiner Plausch, rauf aufs Moped,
und?? oink,oink,oink,oink…..mein Hobel machte
keinen Mucks mehr, wos is denn
jetzt
kaputt?????? Total genervt packte ich
mein Werkzeug (gut eingerichtet im
Tankrucksack)
aus, erste Prüfung: kein Zündfunken an allen Zylindern, also Sitzbank –
Seitendeckel
runter, Sicherungen gecheckt, alles i.O., dann Lampe ausgebaut,
Leitungsverbindungen
Killschalter geprüft, auch ok, oh nein, jetzt bitte bitte nicht die
Black
Box, das war das einzige Teil, das ich nicht dabei hatte! Also Tank noch
herunter
(Benzinhahn
natürlich nicht dicht – ich flipp gleich aus- nen Tempo ins Loch reingewürgt).
Nach
hin und her Suchen stellte sich heraus: am 12poligen Steckverbinder vom
Notschalter
zum Kabelbaum Schmorstelle, die orange +Leitung zur Zündung,
also
einfach Kontakt umgebogen, zusammengewürgt und Anlasser
gedrückt
– Hobel läuft - na also - Drecksau!!!
Diese
Aktion haben wir an einer 6-spurigen Hauptstraße in einer kleinen Einfahrt
durchgeführt….
dort hats dann ausgeschaut wie in einer Motorradwerkstatt……Also
alles
Gepäck und Teile wieder drauf aufs Moped und ab ins Hotel. So, erstmal
Klamotten
ab, Sachen ins Zimmer verstauen und ab ins ACE!!! Durch ein kleines
Missverständnis
ist die Elke zum ACE abgebogen, und ich durch irgendwelche falschen
Gehirninformationen
geradeaus gefahren, na super, auf die Hauptstraße gekommen und
nach
ca. 45minütiger Irrfahrt durch London (NAVI war natürlich im Hotel – hahaha!)
kam
ich
„nur“ als Zweiter an.
Es
war ein schöner Abend, wir hatten auch Zeit, mit der Bedienung zu quatschen,
der
auf meinem Pullover das „IG-Bayern-Logo“ sah, und dann sagte: Ah, Bayern – kenn
ich,
da
war ich schon mal vor 10 Jahren auf dem Elefantentreffen bei -15 Grad, i tell
you, in
Bavaria
it is fucking cold“. Er hat sich damals fast 3 Finger erfroren, aber war a
geile Sache.
Später
standen wir am Tresen, da höre ich hinter mir: „Dou schau hi, oaner aus
Bayern“.
Mir
wär fast der Becher aus der Hand gefallen, war da Bobby aus München, mit seinen
Kumpels
aus dem Ruhrpott. War a super Truppe und wir trafen sie auch noch die nächsten
Tage…..Aber
irgendwann ist mal gut, die lange Fahrt machte sich bemerkbar und wir
machten
uns auf die Heimreise…(das Hotel lag nur etwa 1 km entfernt, also nur
15
Minuten Fußweg, war perfekt!)
Freitag, 9.9.:
Heute
wollten wir eine komplette Stadtbesichtigung machen, also ab zur nächsten
U-Bahn-Haltestelle in die Stadt. Wir kauften uns 2 Tickets für
Fahrten mit den legendären
alten
roten Stadtbussen, incl. Einer Schifffahrt an die Docks. Wir fuhren alle
Sehenswürdigkeiten
ab, besuchten dann ausgiebig die Tower-Bridge, die in dem Moment
auch
noch zufälligerweise hochgezogen wurde. Wir waren unterwegs bis 21 Uhr abends,
was
sich dann aber in der Innenstadt am Picadilly-Circus abspielte, ist nicht zu beschreiben:
Alles
voll mit Leuten, Party überall, da könnte man meinen, es gäbe hier Freibier.
Dieser
Tag
war im Nachhinein fast das Highlight unseres Urlaubs. Aber der Tag ist noch
nicht
vorbei,
heute ist Party am ACE, und so ab halb10 ging es schon los, Stunts-Shows
überall,
ob
mit Motorrädern mit 180 PS oder frisierten Rollern, egal, atemberaubende Kunststücke,
und
das alles auf einer ganz normal befahrenen Hauptstraße, wo teilweise alle 10
Minuten
auch
40Tonner Lastwagen vorbeifuhren, da wars manchmal schon sauknapp. Ich hatte
schon
gedacht, die Bayern sind a bissl gaga, aber was wir da gesehen hatten, kann man
eigentlich
gar nicht beschreiben!!!! Einer hatte
dann aber doch Pech, am Ende der
Straße
Schrottete er seine Kawa nach ‘nem
Stoppie (leichter Rahmen und Gabelschaden)…
ok
zum Glück wars keine Suzi……!!! Bis spät in die Nacht spielte Super-Live-Musik,
aber
irgendwann
um halb2 gingen wir dann doch in die Falle….
Samstag 10.9.:
An
diesem Morgen beschlossen wir, einfach mal länger auszuschlafen, um uns von den
Strapazen
der letzten Tage zu erholen (man wird halt auch nicht jünger…..).
Heute
sollte der Tag dem ACE-Cafe gewidmet werden. Es waren viele Motorräder zu
besichtigen
(natürlich überwiegend Triumph-Mopeds). Aber auch viele deutsche Umbauten
waren
zu sehen. Nachmittag spielte ebenfalls Live-Musik, und wir trafen noch die ein
oder
anderen
Deutschen, um mit ihnen nen Plausch zu halten. Abends fing es doch leicht zu
regnen
an, und das ACE-Cafe war zu dem Moment total überfüllt. Heute abends wird
früher
ins
Bett gegangen, schließlich stand am nächsten Tag die große Ausfahrt nach
Brighton an.
Sonntag 11.9.:
So,
der große Tag ist da: Die legendäre Ausfahrt nach Brighton
Burn Up – Drive with the Rockers an die Küste zum
Madeira Drive!!!
Ok,
wie immer, erst mal eine defekte Zündkerze an der GS tauschen, nachdem sie nur
auf
3 Füße gelaufen ist, aber dann ab. Zum Glück sind wir zeitig am ACE angekommen,
und
wir konnten uns noch einen „Startplatz“ ziemlich weit vorne sichern, was sich
aber
später
merklich ändern sollte. Bevor der große Run startete, war die komplette Straße
incl.
Aller Geh-/Radwege und sämtliche Einfahrten komplett mit Motorrädern voll, und
es
war
ein Wahnsinnsgefühl, als der Road-Captain voran mit einem Pfiff aufforderte:
Auf
zur Brighton Seafront!!!!
Allein
das Motorengeräusch von Hunderten von alten Triumph`s, BSA, Norton…..ließ
mir
den Schauder herunterlaufen, und ich war mir in dem Moment nicht sicher, ob
meine
Hose
leicht nass wurde……!!!!!
Am
Anfang war die Abfahrt leicht chaotisch, allein durch die Menge der Mopeds und
jeder
hatte
Angst, nicht rechtzeitig dabei zu sein, aber nach einigen Minuten beruhigte sich
die
Situation
und wir fuhren in einem riesenlangen Pulk die 130 km bis nach Brighton. Was
sich
dann aber dort abspielte, war schlichtweg einfach der Hammer: Auf einer Länge
von
ca.
4 km reihten sich die Motorräder teilweise in 3 Reihen auf, die genaue Anzahl
konnte
man
gar nicht abschätzen. Im Nachhinein wurden die Leute auch aus Internetberichten
auf
ca. 40 000 Motorradfahren geschätzt. An der ganzen Küstenpromenade reihten sich
Stände
aneinander, sogar ein Vergnügungspark mitten auf dem offenem Meer war vorhanden.
Live-Musik….
Motorradschau… mehrere Firmen waren vertreten….Super Motorräder…..
ich
hatte sogar eine GS1000 gesehen, die einzige!!!! Mehrere schöne originale GT
waren da,
und
eine GSX1100 mit Turboaufladung (hab ich für den Berni extra fotografiert!!!!)
Nach
dem Event fuhren wir die schöne Straße entlang der Küste nach Dover, vorbei an
den
White-Cliffs
, Beachy Head, und es war eine der aufregendsten Strecken auf der ganzen
Fahrt.
Etwa 30 km vor Dover machten wir Halt, um uns eine Übernachtung zu sichern.
Nach
längerer Suche wurden wir in Rye dann doch fündig, und wir übernachteten bei
einer
Privat-Familie mit B&B. Abends gingen wir noch original Englisch essen,
noch ein
Guinness
dazu und dann ab in unsere Suite!
Montag 12.9.:
Nach
einem super Frühstück, das unsere Herbergsmutter zubereitet hatte, ging es auf
nach
Dover zur Fähre. Auch hier spiegelt sich die Preispolitik der Fähren wieder:
Die
teuerste lag bei 50,- €, die billigste bei 35,-€, und so fuhren wir gleich nach
Dünkirchen.
An diesem Tag war das Wetter bei der Abreise ziemlich verregnet, aber der
Anblick
der kompletten White Coast entschädigte ebenfalls dafür. Nachdem wir in
Dünkirchen
ankamen, ging uns natürlich erstmal eine Stunde durch die Zeitverschiebung
zu
Europa ab, dazu kam noch, dass vor Köln eine komplette Autobahn teilw. gesperrt
war,
und
so kamen wir nach langer Fahrt durch Belgien (wo halt nur 120 erlaubt sind),
endlich
um
ca. 20.00 Uhr bei Tina und Gert in Burscheid
an, wo wir schon sehnsüchtich erwartet
wurden.
Nach einem Super-Essen (endlich nach 6 Tagen statt Fish & Chips wieder was
gescheites)
und dem schon zum Kult gewordenen Wodka-Ahoi fielen wir nach langen
Gesprächen
todmüde ins Bett.
Dienstag 13.9.:
Um
8 Uhr war aufstehen angesagt, Tina hatte Frühstück bereitet (endlich mal keine
fettigen
Würste am Morgen wie in England!), und gut gestärkt traten wir die Heimreise
an.
An
dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an
euch beide für die
Gastfreundschaft
und
die Bewirtung!!!
Nach
nur kleinem Nieselregen fuhren wir die
meiste Strecke fast trocken, und diesmal
ohne
technische Zwischenfälle heimwärts. Durch das schöne Wettern in Bayern fuhren
wir
nach Würzburg auf die Landstraße, um unsere anfangs geplante Strecke durch die
fränkische
Schweiz nachzuholen, um unserer langen Fahrt noch einen schönen
Abschluss
zu geben. So gegen 16.00 Uhr trafen wir dann in Freihung wohlbehalten
wieder
ein. Es wurden nur die Hobel in die Garage gestellt, das Nötigste abgepackt,
ordentlich
gegessen und dann war der Tag für uns beide beendet. Völlig erledigt, aber
sehr
zufrieden über die vergangene Woche knallten wir uns ins Bett, um erst mal die
Menge
der Eindrücke zu verarbeiten…….
FAZIT
UNSERES ENGLAND-TRIPS:
Wir
sind insgesamt etwa 2500 km gefahren, und es machte uns keine so großen
körperlichen
Strapazen, wie wir vorher dachten….da war schon so manche GS-Fahrt
nach
Drangstedt oder Bremerhaven anstrengender!!!!!
Auch
muss ich noch sagen, dass ich mit der Elke eine sehr gute Mitfahrerin hatte,
die
trotz
ihrer erst 2 ½ jähriger Fahrpraxis mit dem Motorrad sehr gut mitfuhr, und auch
im
hektischen
Verkehr in London perfekt mit mir harmonierte.
!!Höchste
Anerkennung!!
Anzumerken
sind auch noch die sehr schwankenden Fährpreise, wo man sich vorher
zuhause
sehr genau informieren sollte, um Geld zu sparen. Ebenfalls muss man auch
noch
die sehr gute Gastfreundschaft allgemein in England hervorheben, sei es bei
Übernachtungen,
oder bei fehlender Ortskenntnis, wo teilweise sogar Autofahrer
anhalten,
um einem zu helfen. Interessant wäre
auch mal, komplett durch die Innenstadt
von
London zu fahren, aber diejenigen, mit denen wir uns unterhalten haben, würden
es
nie mehr machen, teilweise braucht man 3 Stunden, und die fahren alle, als wäre
der
Allmächtige hinter ihnen her….allein in der Innenstadt hat mich ein LKW dermaßen
abgehängt,
das es schon fast peinlich war…..!
Auch
hatten wir über die ganze Woche hinweg fast durchgehend schönes Motorrad-
Wetter,
und bis auf wirklich kleine und kurze Regenfälle sehr viel Glück! Ich wollte
diese
Fahrt erstens meiner „Red Lady“ zum 20-jährigen Jubiläum schenken, seit ich sie
habe,
zweitens auch mal privat so eine Abenteuerfahrt erleben. Ich war zwar schon vor
18
Jahren mehrmals in England, werde aber diese Fahrt in einigen Jahren sicher
nochmal
wiederholen, diesmal aber mit mehr Zeit für gemütliche Motorradfahrten entlang
der
Küsten. Und bis auf „kleinere Streiks“ meiner GS hat sie die Strecke mit ihren
mittlerweile
100 tkm auf dem Buckel tadellos und zufriedenstellend gemeistert,
die
GS von der Elke hat ihren Dienst
zuverlässig wie immer
absolviert!!!
Vielleicht
konnte ich einige davon begeistern und man sieht sich dann vielleicht ja
irgendwann
mal auf dem:
CONTINENTAL RUN zur ACE CAFE REUNION!!!
PS:
Bilder gibt’s noch später!
See
you
HIAS
u. ELKE




